Ahnentafel Ondra vom Wiesenhof
Quelle: Frank Straka
Ondra ist eine liebe und sehr verträgliche Jagdbegleiterin. Sie wird auf Schwarzwildjagden und auf Nachsuchen eingesetzt. An Raubwild zeigt sie kompromisslose Härte. Der Hund ist absolut ehrlich und umgänglich, sowohl Menschen als auch Artgenossen gegenüber. SH 33 cm, BU 44 cm, 42 Zähne, Glatthaar, Formwert sehr gut, Haarwert vorzüglich. ZP (1.Preis), S/, Zuchtzulassung 27.01.2006
PLL-N/m ZB-Nr. 59089
Ahnentafel Akira vom Entenfänger
Quelle: Frank Straka
Akira ist eine kleine dunkle Hündin mit roten Brand und eine sehr verträgliche Jagdbegleiterin. Sie jagd weiträumig bei guter Orientierung. In der Ausbildung zeigte sie sich sehr lernwillig und führig. Der Hund ist absolut ehrlich und umgänglich, sowohl Menschen als auch Artgenossen gegenüber. SH 34 cm, BU 45 cm, Formwert sehr gut, Haarwert sehr gut. ZP (2.Preis), GP (2.Preis), NB/, Zuchtzulassung 14.04.2010 PLL-N/m ZB-Nr. 65007 DGStB-Nr. 3208
Zuchtziel
Die Zucht des Deutschen Jagdterrier ist ein Hobby, das sich der eine mehr kosten läßt als der andere. Immer jedoch ist Tierliebe hierfür die Grundvoraussetzung. Züchten bedeutet nicht Vermehren und Verdienen, sondern Verbessern und Veredeln. Der Züchter muß ständig investieren, riskieren und selektieren. Er ist hierbei dem Rassestandard und seinem Gewissen verantwortlich und hat die einschlägigen Bestimmungen der Clubsatzung, der Prüfungsordnung und der Zuchtordnung zu beachten. Zuchtziel ist der erbgesunde und wesensfeste Deutsche Jagdterrier, der auf jagdlichen Prüfungen und Zuchtschauen hervorsticht und sich insbesondere in der Jagdgpraxis bewährt. Auch als Haus- und Begleithund ist er stets menschenfreundlich und furchtlos. "Zum Züchten ist das Beste gerade gut genug!" dieser alte und bewährte Grundsatz ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Zucht. Der Züchter muß sich über sein Ziel im klaren sein, das nicht einfach in dem einen Wort "Spitzenhund" gipfeln darf. Es hat aber auch keinen Zweck, in den künftigen Zuchtplan 30 oder mehr Eigenschaften aufzunehmen, die er wegen der Vielzahl nie in den Griff bekommt, weil die genetischen Zusammenhänge und Kombinationen zu kompliziert werden.
- Würfe verteilt nach Monaten Jahrgang 2002 bis 2010
- Durchschnittliche Zuchtwerte Jahrgang 2002 bis 2010
Auf folgende Merkmale sollte der Züchter sich konzentrieren:
Härte, Nase - Spurlaut, Wasserfreude, Dressurführigkeit, Wesensfestigkeit (schußfest, standruhig, kein Beißer), Körpergröße, Farbe, Behaarung (glatt oder rauh), Typ (Kopfform, gedrungen, leicht im Körperbau), Bezahnung, frei von Erbkrankheiten.
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